Mal wieder zwei Geschichten aus meinem Leben, eine von neulich und eine sehr alte. Gelesen von einer sehr angenehmen Stimme, die leider nicht meine ist – Corona hat verhindert, dass das Aufnahmegerät und ich rechtzeitig zueinander gefunden haben.
Zur ersten Geschichte mit dem Bahnhof merke ich gerne noch an, dass diese kleine Werbung nicht vorab abgesprochen war, dass Gero und Lisa nicht zu meinem engen Freundeskreis gehören und ich auch keine sonstigen Aktien in deren Unternehmungen habe. Ich habe sie und ihren netten Bahnhof neulich kennenlernen dürfen und finde nicht, dass ich es verschweigen muss, wenn Leuten etwas gelungen ist, was auf innovative Weise Menschen im Leben weiterbringt und vielleicht auch neue Zugänge zum Glauben eröffnet.
Die zweite Geschichte muss sich irgendwann in den frühen Achtzigern zugetragen haben, als Ärzte ihre Briefe noch mit Schreibmaschine getippt haben.
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